Sanierung - Burgruine Hohengeroldseck

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Sanierung

Die Burgruine

Burgsanierung
I. Bauabschnitt: September 2010 – Dezember 2011
II. Bauabschnitt: Mai 2013 – November 2013
III. Bauabschnitt: August 2017 – Oktober 2017
IV. Bauabschnitt: Brückensanierung 2018

Was wurde gemacht:
Mauersanierungen in den Bereichen
- Eingang Vorburg
- Rundturm des früheren Wohnhauses der Dienerschaft
- Ruprechtstock
- Palas außen und innen
- Sanierung Ringmauer
Brückensanierung am Aufgang zum oberen Burghof

Finanzierung:
Kosten 846.000 Euro
Zuschüsse (Bund/Land/Denkmalstiftung/
Gemeinden/Spenden) 665.000 Euro
Eigenanteil Verein 181.000 Euro

Daten /Fakten:
4.000 m² Mauerflächen wurden bearbeitet
1.800 Stück Injektionsbohrungen ausgeführt
85 to. Injektionsmörtel verarbeitet

Auszeichnung:
Für die geleistete Arbeit wurde der Verein von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg ausgezeichnet für die „vorbildliche private Initiative auf dem Gebiet der Denkmalpflege".

Fazit / Ergebnis:
Die Burgruine Hohengeroldseck wurde nachhaltig für kommende Generationen in ihrem Bestand als herausragendes Wahrzeichen des Geroldsecker Landes gesichert und ist weiterhin ein beindruckendes Denkmal für Geschichte im Mittelalter.

Ausblick:
Der Brunnen in der Burganlage hat gemäß einem Zeitungsbericht vom 11. August 1893 nach damaliger Ausräumung eine Tiefe von 56 m und jetzt zwischenzeitlich noch eine Tiefe 30 bis 35 m. Die erhebliche Reduzierung der Brunnentiefe kommt von den vielen Burgbesuchern, die die Tiefe des Brunnens mit einem Steinwurf getestet haben. Bei früheren Burgsanierungen wurde der Brunnen aus Sicherheitsgründen mit einer Betonabdeckplatte abgedeckt.
Geplant ist, diese untypische Gestaltungsform zurück zu bauen, eine Holzkonstruktion mit Ziegelabdeckung zu errichten und den Brunnen wieder auf ursprüngliche Tiefe zu räumen.

Burgruine Hohengeroldseck
 
 
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